Endlich den Job finden, der für dich sinnvoll ist

Wann hat das nur angefangen, dass alle so anstrengend geworden sind? Ein paar Nervensägen traf man im Berufsleben schon immer. Aber heute ist man doch völlig erstaunt, wenn jemand einfach seinen Job erledigt und nicht pausenlos nervt – jammert, streitet, sich aufspielt. „Sorry, ihr nervt mich jetzt alle!” zeigt dir humorvoll und praktisch, wie du mit schwierigen Chefs und Kollegen umgehen kannst, ohne selbst den Verstand zu verlieren.

 

Dieses Buch erscheint am 20. August 2024.

Ist es überhaupt noch erlaubt, einen Job anzunehmen, weil man das Geld braucht, nichts Besseres gefunden hat oder die Kita für die Kleinen so praktisch in der Nähe liegt? Glaubt man den Arbeitgebern, geht das inzwischen gar nicht mehr. Schon im Bewerbungsschreiben sollte man mindestens behaupten, dass man ,eine neue Herausforderung’ suche, besser gleich einen persönlichen ,Purpose’ (Zweck) anführen: ein hochtrabendes, weltveränderndes Ziel, wie es heute jede Stellenanzeige einfordert. ,Mit Kreativität und Leidenschaft die Zukunft mitgestalten’, ist da noch das Minimum. Wer wirklich vorn dabei sein will, steigt gleich ganz groß ein: ,Den Planeten retten’, ,die Welt neu denken’, ,Teil einer Mission sein’, ,Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion leben’. Welcher Kleingeist traut sich da noch, seinen Wunsch nach einem ganz normalen Job anzumelden, weil er Rechnungen bezahlen muss?

Besser mit Nervensägen umgehen

Leser erkannten viele ihrer Mitmenschen im Buch wieder, manchmal auch sich selbst: „Tränen in den Augen vom Lachen und Genickschmerzen vom zustimmenden Nicken.” Sie fanden die Ratschläge gegen Nervensägen praxisnah: „Wertvolle Handreichungen, die man sofort am nächsten Tag im Büro ausprobieren kann.” Der Schreibstil gefiel: „Eine smarte, angenehme Tonalität mit Witz, ohne die Thematik ins Lächerliche zu ziehen.”

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Inhaltsübersicht

  • So erkennst du, was dich beruflich antreibt
  • Was in deiner aktuellen Lebensphase sinnvoll ist
  • Acht Job-Motivatoren (u.a. Geld) im Vergleich
  • Wissen, wann es Zeit für einen Wechsel ist
  • Gezieltere Stellensuche nach deinen Prioritäten
  • Richtig argumentieren im Vorstellungsgespräch
  • Wie Chefs die acht Job-Motivationen sehen
  • Kritik an deinen Prioritäten – so wehrst du dich
  • So erklärst du einen einen ungewöhnlichen Lebenslauf
  • Angestellt oder selbstständig? Das passt zu dir

Im Job erreichen, was dir wichtig ist

Mehr Gehalt oder Karriere-Chancen, Vereinbarkeit mit der Familie oder Sinnhaftigkeit? Acht Job-Motivatoren im Vergleich helfen dir, deine Prioritäten zu klären.

Gezielt beruflich weiterentwickeln

So identifizierst du passende Arbeitgeber und argumentierst erfolgreich bei Bewerbungen. Mit vielen Praxistipps und Formulierungshilfen.

Mit Humor gegen die Heuchelei

Sarkastisch mit viel Humor erzählt. Über die Scheinheiligkeit und Heuchelei mancher Unternehmen kann man doch manchmal nur noch lachen.

Gebunden und als E-Book

„Ich brauch keinen Purpose, sondern Geld” erhältst du als gebundenes Buch (224 Seiten) und als E-Book. Erscheint am 20. August 2024 bei Redline.

Über den Autoren Attila Albert

Attila Albert, Jahrgang 1972, ist in Deutschland und Ungarn aufgewachsen und begann mit 17 als Reporter zu arbeiten. Im Laufe seiner Karriere schrieb er für namhafte Zeitungen und Magazine im In- und Ausland und ist bis heute als Autor und Kolumnist tätig. Begleitend studierte er und absolvierte eine Coaching-Ausbildung in den USA. Mit seinen Seminaren, Vorträgen und Coachings für ein authentisches, selbstbestimmtes Leben begleitet er Menschen, die sich verändern und besser kommunizieren wollen.

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Du erhältst „Ich brauch keinen Purpose, sondern Geld” bei deinem Buchhändler, bei allen Online-Händlern und beim Verlag. Bestelle es dir jetzt und finde heraus, welcher Job für dich sinnvoll ist und zu dir passt.